Hallenkreismeisterschaft 2020

10. Januar 2020

Hallenkreismeisterschaften 2020 – wir waren dabei (Haken-Smiley)

… und damit würden wir den Bericht dann auch am liebsten direkt wieder abschließen. Zum einen, weil sich unsere aktuelle Situation nicht unbedingt förderlich auf die Kreativität auswirkt, zum anderen jedoch auch, weil die TSVK-Redaktion an einer ganz großen Nummer dran ist. (Geheimnisvollschauender-Smiley)

Genug einleitende Worte und Zeit für das Tagesgeschäft. Das Turnier begann am Sonntag um 17 Uhr und bekam somit die absolute Sahnezeit zugeteilt. Ganz ohne Ironie, optimale Zeit um vorher entspannt zu brunchen. Wenn einem die Idee nicht erst rund 24 Stunden nach Turnierbeginn gekommen wäre. (Enttäuschter Smiley) Da im Vorfeld bereits ein Juniorenturnier stattfand, konnten die Kabinen erst nach Wartezeit bezogen werden. Dennoch waren wir positiv begeistert von der Tatsache, dass es in der Hein-Dahlinger-Halle neuerdings sogar Saunen gibt. (Smiley mit Herzaugen) Die Freude hielt so lange, bis wir erkannten, dass der von uns als Sauna identifizierte Bereich unsere eigentliche Kabine zum Umziehen ist und auch Stoßlüften (positive Beschreibung von „Wir können keine der Türen schließen, wenn wir nicht ersticken wollen.“) nicht für Besserung sorgte. Abgesehen von den ebenfalls verstopften und damit unbrauchbaren Toiletten waren wir aber durchaus zufrieden mit der Kabinenwahl. (Smiley mit Schweißperle) #kabinevieristfürabenteurerundsurvivalhelden

Und auch die Erwärmung verlief besonders. Nachdem wir die Kabinenproblematik mental und unsere Nahrungsaufnahme (nachdem wir dann auch benutzbare Toiletten aufgespürt hatten) physisch verdaut hatten, gelangten auch wir endlich auf den heiligen (Kunst-)Rasen. (Kackhaufen Smiley) Wir waren kurz ein bisschen verwirrt darüber, dass der Boden, anders als bei unseren zwei Hallentrainingseinheiten, aus einem nicht grünen und vor allem aber glatten Belag bestand. #somusssichkolumbusbeiseinerentdeckungsreisegefühlthaben

Wir spulten wie gewohnt unsere Laufroutine ab, erwärmten die Muskulatur durch dynamisches Dehnen und liehen uns im Anschluss einen Futsalball bei den Schiedsrichtern (ganz eventuell hatten wir möglicherweise vielleicht keinen eigenen dabei). Hätten wir besser ein paar Minuten vorher machen sollen – die Zeit für Erwärmung war dann nämlich bereits um. Wie viele andere Mannschaften auch, durften wir dann noch schnell unsere Trikots präparieren. Bei uns war zum Beispiel der Flock „Frauen“ kritisch und musste zwingend unleserlich gemacht werden. Also zumindest dann, wenn wir wirklich am Turnier teilnehmen wollten. (Klugschauender Smiley)

Im ersten Spiel gegen PTSK Women schafften wir direkt das, was uns normalerweise bereits während der Erwärmung gelingt: Ein Schuss aufs Tor. Und nicht nur das: Wir schafften es direkt in unserem ersten Spiel, als einzige Mannschaft im gesamten Turnier, das PTSK-Bollwerk zu bezwingen. Brachte uns nur herzlich wenig (genaugenommen genau einen Punkt), da wir innerhalb der letzten Spielminute noch den Ausgleich hinnehmen mussten.

Und auch unser zweites Spiel gegen den späteren Turniersieger Rot-Schwarz Kiel verlief nicht ganz so, wie wir es uns erwünscht hätten. Wieder war es die Schlussminute, die uns das Genick brach und wieder wäre es vermeidbar gewesen. 2 Spiele und 1 Punkt: Da kannste nix groß machen; der Tag ist gelaufen – dachten wir. An dieser Stelle fragten wir uns übrigens kurz, was passieren würde, wenn wir das angebrachte Tape über dem Wort „Frauen“ entfernen würden.

Die folgenden zwei Spiele (gegen TSV Russee und TSV Bordesholm), spielten wir befreit und ohne Druck. Wir wollten einfach nur noch Spaß haben und das Bestmögliche aus unserer eher bescheidenen Situation machen. Gelang ganz gut: Auf einmal durften wir zweimal hintereinander Siege bejubeln. Fühlt sich übrigens doch irgendwie besser an, als die Serie, die wir gerade draußen erfolgreich pflegen. #wannverfilmtnetflixunseresaisonendlich

Vor dem letzten Spiel (Gegner Kieler MTV) des Turniers, dann noch mal eine kleine Überraschung: Wir erfuhren, dass wir sogar aus eigener Kraft noch Kreismeister werden können. Das HAHAHA verging uns im Hals. Der Blick unseres Trainers blieb nämlich ernst. War also kein Spaß. Wir waren kurzfristig verwirrt und fragten uns, ob unser eines Tor gegen PTSK doch irgendwie durch die Seltenheit anders bewertet wurde. Schließlich hatten wir innerhalb der TSVK-Redaktion bereits die Pizzabestellungsoptionen zur Frustbewältigung durchgekaut. Nun ja, auf einmal ging es also wieder um etwas. Wie gut gerade uns ein bisschen mehr Druck tut, müssen wir hier sicherlich nicht erwähnen. Das Spiel lief also, wie von allen neutralen Zuschauern erwartet: Anpfiff, Gegentor, Gegentor, Schluss. Die Quintessenz also wieder einmal KEIN TITEL FÜR KLAUSDORF. #surprisesurprise

Am Ende rutschten wir dadurch dann noch auf Platz 4 zurück. Ausbaufähig, aber passend zur aktuellen Situation. Wir wissen woran wir arbeiten müssen und freuen uns, in zwei Tagen zum zweiten Mal in dieser Saison in einer echten Halle zu stehen. Übung macht schließlich den Meister. Oder – weil wir uns in Genügsamkeit üben: Übung macht schließlich den Vizemeister. Ihr kennt uns, wir können nicht so gut mit Finalspielen.

Auch wir wollen Rot-Schwarz Kiel zur verdienten Kreismeisterschaft gratulieren. In diesem Sinne: Gratulation zur Titelverteidigung. (Grünes Herz)

P.S.: Ihr fragt euch an welcher großen Nummer wir dran sind? Tja.. die Mittagspause ist vorbei. Müssen wir wohl ein anderes Mal aufklären. (Zwinkersmiley)


KATEGORIE:1. Frauen // TSV Klausdorf


Über den/die Autor/in

Dascha Suppes

Sieg gegen den TSV Russee

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